Fisch ist lecker und gesund. Und beliebt: Jedes Jahr stellt der weltweite Hunger nach Fisch neue Rekorde auf - mit verheerenden Konsequenzen.

Bereits heute sind rund achtzig Prozent der Fischbestände in Europa überfischt. Weltweit sind es bereits fast dreißig Prozent, weitere 52 Prozent der Bestände werden bereits an der Belastungsgrenze genutzt, warnt die FAO, die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen. Hinzu komme der Klimawandel, der die Situation nur noch  verschärft. Die weltweite Erwärmung der Meere lässt den Sauerstoffgehalt des Wassers sinken, was unmittelbare Auswirkungen auf die Fischpopulationen hat.

Wer seinen Hunger auf Fisch nicht mit einem schlechten ökologischen Gewissen bezahlen möchte, findet Hilfe beim World Wide Fund (WWF). Die Organisation gibt regelmäßig einen Einkaufsratgeber heraus, der Verbraucher informiert, welche Fische man derzeit besser nicht verzehrt – um so den Arten eine Chance auf Erholung zu geben.

Naturschutz geht uns alle an!

Umwelt- und Naturschutz sind längst über anfänglichen Arten- und Flächenschutz hinausgewachsen. „Conservation“ ist heute eine der wichtigsten Menschheitsaufgaben und reicht vom Klimaschutz bis zur Bekämpfung der Armut.

Die natürlichen Lebensräume der Erde werden in nie dagewesener Geschwindigkeit zerstört. Wenn der Verbrauch an natürlichen Ressourcen so weitergeht wie bisher, werden wir bis zum Jahr 2050 zwei Planeten benötigen, um unsere Bedürfnisse nach Nahrung, Energie und Infrastruktur zu decken. Grund genug, durch aktiven Naturschutz gegenzusteuern!

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